<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348</id><updated>2011-07-29T11:01:37.896+02:00</updated><title type='text'>Hebammengesetz</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>13</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-9186967939981950514</id><published>2009-08-29T10:48:00.000+02:00</published><updated>2009-08-30T10:49:00.424+02:00</updated><title type='text'>Zypries: Endlich mehr Rechtssicherheit beim Umgang mit Patientenverfügungen</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: verdana;"&gt;Am 1. September 2009 tritt die gesetzliche Regelung zur Wirksamkeit und  Reichweite von Patientenverfügungen in Kraft. Damit sind die Voraussetzungen von  Patientenverfügungen und ihre Bindungswirkung eindeutig im Gesetz bestimmt.  Patientenverfügungen erläutern dem Arzt den Willen des Patienten, der sich zur  Frage seiner medizinischen Behandlung nicht mehr selbst äußern kann.&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: verdana;"&gt;"Das Gesetz zur Patientenverfügung bringt endlich Sicherheit und Klarheit für  die etwa acht Millionen Menschen, die schon heute eine solche Verfügung haben -  und natürlich auch für alle, die sich in Zukunft dafür entscheiden. Patienten  und ihre Angehörigen haben nun Gewissheit: Der Patientenwille ist in allen  Lebenslagen oberstes Gebot. Neu ist die Schriftform. Ab dem 1. September müssen  Patientenverfügungen schriftlich sein und eigenhändig unterschrieben sein.  Frühere schriftliche Verfügungen bleiben wirksam. Auf höhere bürokratische  Hürden oder eine Reichweitenbegrenzung haben wir bewusst verzichtet. Das Gesetz  sagt klipp und klar: Jede schriftliche Patientenverfügung, die der aktuellen  Lebens- und Behandlungssituation entspricht, ist für alle Beteiligten  verbindlich. So stellen wir sicher, dass die Menschen in jeder Phase ihres  Lebens selbst entscheiden können, ob und wie sie behandelt werden möchten.  Zugleich gewährleisten wir, dass bei Missbrauchsgefahr oder Zweifeln über den  Patientenwillen das Gericht als neutrale Instanz entscheidet", sagte  Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: verdana;"&gt;"Der gesetzliche Rahmen steht. Jetzt muss jeder für sich selbst entscheiden,  ob er eine Patientenverfügung will oder nicht. Keiner darf eine solche Verfügung  verlangen, weder vor einer Operation im Krankenhaus noch bei einer Aufnahme im  Pflegeheim. Wer sich aus freien Stücken für eine Patientenverfügung entscheidet,  sollte sich Zeit nehmen nachzudenken, in welcher Situation er wie behandelt  werden will. Je konkreter die Formulierung, desto besser die Orientierung für  alle Beteiligten. Ich rate auch dazu, vorhandene Patientenverfügungen regelmäßig  zu aktualisieren. Im Ernstfall geht es ja darum, ob die Verfügung den aktuellen  Willen wiedergibt. Ist sie Jahrzehnte alt, können Zweifel aufkommen. Darum ist  es gut, das Papier etwa alle zwei Jahre durchzulesen und mit einer kurzen Notiz  klarzustellen, ob und wie es weiter gelten soll. Damit die Verfügung - auch wenn  es schnell gehen muss - zur Hand ist, sollte man einen Hinweis darauf bei sich  tragen, dass es sie gibt und wo sie zu finden ist. Ich empfehle außerdem, eine  Vertrauensperson zu bevollmächtigen, die den niedergelegten Willen zu Geltung  bringen kann. Mit ihr sollte man die Verfügung besprechen, damit klar ist, was  gemeint ist. Weitergehende Ratschläge, Textbausteine und Formulierungshilfen  gibt unsere Informationsbroschüre, die kostenlos beim Bundesjustizministerium  bestellt werden kann", erläuterte Zypries.&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Zu den Regelungen im Einzelnen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul style="font-family: verdana;"&gt;&lt;li&gt;Volljährige können in einer schriftlichen Patientenverfügung im Voraus  festlegen, ob und wie sie später ärztlich behandelt werden wollen, wenn sie  ihren Willen nicht mehr selbst äußern können. Kommt es danach zur  Entscheidungsunfähigkeit des Betroffenen, sind Betreuer und Bevollmächtigter an  die Patientenverfügung gebunden. Sie müssen prüfen, ob die Festlegungen in der  Patientenverfügung der aktuellen Lebens- und Behandlungssituation entsprechen  und den Willen des Betroffenen zur Geltung bringen. Es gibt keine  Reichweitenbegrenzung, die den Patientenwillen kraft Gesetzes in bestimmten  Fällen für unbeachtlich erklärt. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;   &lt;ul style="font-family: verdana;"&gt;&lt;li&gt;Niemand ist gezwungen, eine Patientenverfügung zu verfassen.  Patientenverfügungen können jederzeit formlos widerrufen werden. Gibt es keine  Patientenverfügung oder treffen die Festlegungen nicht die aktuelle Situation,  muss der Betreuer oder Bevollmächtigte unter Beachtung des mutmaßlichen  Patientenwillens entscheiden, ob er in die Untersuchung, die Heilbehandlung oder  den ärztlichen Eingriff einwilligt. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;   &lt;ul style="font-family: verdana;"&gt;&lt;li&gt;Die Entscheidung über ärztliche Maßnahmen bei Entscheidungsunfähigen wird im  Dialog zwischen Arzt und Betreuer bzw. Bevollmächtigtem vorbereitet. Der  behandelnde Arzt prüft, was medizinisch angezeigt ist und erörtert die Maßnahme  mit dem Betreuer oder Bevollmächtigten, möglichst unter Einbeziehung naher  Angehöriger und sonstiger Vertrauenspersonen. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;   &lt;ul style="font-family: verdana;"&gt;&lt;li&gt;Sind sich Arzt und Betreuer oder Bevollmächtigter über den Patientenwillen  einig, bedarf es keiner Einbindung des Gerichts. Bestehen hingegen  Meinungsverschiedenheiten, müssen die Entscheidungen vom Betreuungsgericht  genehmigt werden. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  &lt;p style="font-family: verdana;"&gt;Wer sich für eine Patientenverfügung entscheidet, findet Hilfestellungen in  der vom Bundesministerium der Justiz herausgegebenen Broschüre  "Patientenverfügung". Sie enthält allgemeine Empfehlungen, sorgfältig  erarbeitete Textbausteine für die Formulierung der individuellen Entscheidungen  sowie zwei Beispiele einer möglichen Patientenverfügung. Die Broschüre kann  unter &lt;a href="http://www.bmj.de/patientenverfuegung"&gt;www.bmj.de/patientenverfuegung&lt;/a&gt;  elektronisch abgerufen oder kostenlos bestellt werden.&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: verdana;"&gt;Informationen zu der Möglichkeit, eine Vertrauensperson mit der Durchsetzung  der Patientenverfügung und/oder mit anderen Aufgaben zu betrauen, enthält die  Broschüre "Betreuungsrecht". Sie informiert ausführlich über die rechtlichen  Rahmenbedingungen des Betreuungsrechts und gibt im Anhang konkrete Hinweise, wie  man für den möglichen Fall der eigenen Betreuungsbedürftigkeit vorsorgen kann.  Ausführlich wird dabei auf die sogenannte Vorsorgevollmacht eingegangen.  Erläutert wird auch die Möglichkeit, in einer Betreuungsverfügung zu bestimmen,  wer im Ernstfall zum Betreuer oder zur Betreuerin bestellt werden soll. Konkrete  Formulierungsvorschläge runden das Angebot ab. Die Broschüre kann unter &lt;a href="http://www.bmj.de/betreuungsrecht"&gt;www.bmj.de/betreuungsrecht&lt;/a&gt;  abgerufen oder bestellt werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-family: verdana;"&gt;(Pressemitteilung des BMJ vom 29.08.2009)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-9186967939981950514?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/9186967939981950514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/9186967939981950514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2009/08/zypries-endlich-mehr-rechtssicherheit.html' title='Zypries: Endlich mehr Rechtssicherheit beim Umgang mit Patientenverfügungen'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-3039592112799596805</id><published>2009-07-03T20:41:00.000+02:00</published><updated>2009-07-05T20:44:52.248+02:00</updated><title type='text'>Gesundheitsfachberufe an der Universität – Gesetzesänderungen machen Studium in Modellversuchen möglich</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Bundestag hat heute die Änderung der Berufsgesetze der Hebammen, Logopäden,  Physiotherapeuten und Ergotherapeuten beschlossen. Mit den Änderungen werden  Modellklauseln eingeführt, die es den Ländern erlauben für diese vier genannten  Ausbildungsberufe, eine universitäre Ausbildung probeweise einzuführen.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Dazu sagt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für  Gesundheit Rolf Schwanitz: „Wir haben die Initiative der Länder aufgegriffen und  den Gesetzentwurf erweitert. Es ist so gelungen, die Modellklauseln zu  präzisieren und darin festzulegen, in welchem Umfang von der bisherigen  Ausbildung abgewichen werden darf. Mit dem vorliegenden Gesetz wird eine  sinnvolle Erprobung akademischer Ausbildungsstrukturen in den therapeutischen  Gesundheitsberufen und dem Hebammenberuf möglich.“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Initiative zu  dieser Gesetzesänderung ist von den Ländern ausgegangen. Der ursprüngliche  Gesetzentwurf ist durch Anregungen von Fachleuten des  Bundesgesundheitsministeriums und des Bundestages modifiziert worden. Damit kann  nun eine akademische Weiterentwicklung der Berufe der Hebammen, Logopäden,  Physiotherapeuten und Ergotherapeuten erprobt werden. Wichtig ist, dass die  praktische Ausbildung erhalten bleibt. Der begleitende Unterricht jedoch kann in  seinen theoretischen und praktischen Teilen neu gestaltet werden, um die  Akademisierung zu erproben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Modellvorhaben sind zeitlich begrenzt  und es ist außerdem eine Evaluation vorgesehen, für die das Bundesministerium  für Gesundheit die Richtlinien vorgibt. Das gewährleistet, dass mit den  Gesetzesänderungen eine sachgerechte Erprobung akademischer  Ausbildungsstrukturen in den therapeutischen Gesundheitsberufen und dem  Hebammenberuf möglich wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:verdana;" &gt;(Presseerklärung des BMG vom 03.07.2009)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-3039592112799596805?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/3039592112799596805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/3039592112799596805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2009/07/gesundheitsfachberufe-der-universitat.html' title='Gesundheitsfachberufe an der Universität – Gesetzesänderungen machen Studium in Modellversuchen möglich'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-401115438145540308</id><published>2009-07-01T20:38:00.000+02:00</published><updated>2009-07-05T20:41:20.501+02:00</updated><title type='text'>Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Der von Arbeitnehmern und Rentnern, Arbeitgebern und Rentenversicherung  paritätisch finanzierte allgemeine Beitragssatz sinkt von 14,6 auf 14,0  Prozentpunkte (ermäßigter Beitragssatz: von 14,0 auf 13,4 Prozent). Wird der von  den Versicherten allein zu tragende Anteil von 0,9 Prozentpunkte hinzugerechnet,  liegt der allgemeine Beitragssatz ab Juli statt bei 15,5 bei 14,9 Prozent des  beitragspflichtigen Einkom-mens (ermäßigter Beitragssatz: 14,3 Prozent).&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-401115438145540308?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/401115438145540308'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/401115438145540308'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2009/07/absenkung-der-beitragssatze-fur-die.html' title='Absenkung der Beitragssätze für die Gesetzliche Krankenversicherung'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-9202276950698640575</id><published>2008-12-16T17:17:00.000+01:00</published><updated>2008-12-16T17:18:35.513+01:00</updated><title type='text'>Kindergeld wird erhöht</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: verdana;font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;Das                   Kindergeld wird ab 01.01.2009 für das erste und das zweite                   Kind von 154,00 EUR auf 164,00 EUR monatlich erhöht. Für das                   dritte Kind steigt es von 154,00 EUR auf 170,00 EUR, für das                   vierte und jedes weitere Kind von 179,00 EUR auf 195,00 EUR                   (Familienleistungsgesetz - BT-Dr 16/10809).&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-9202276950698640575?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/9202276950698640575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/9202276950698640575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/12/kindergeld-wird-erhht.html' title='Kindergeld wird erhöht'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-4268901444230759306</id><published>2008-10-29T14:07:00.000+01:00</published><updated>2008-10-30T14:09:19.005+01:00</updated><title type='text'>Kabinett beschließt Beitragssatz für die Krankenversicherung 2009</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Bundeskabinett hat heute den bundesweit einheitlichen Beitragssatz für  gesetzlich Versicherte ab 1. Januar 2009 beschlossen. Wie vorgesehen, wurde vor  der Beschlussfassung der Deutsche Bundestag von der Verordnung zur Festlegung  der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung unterrichtet. Der  paritätisch finanzierte Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung  beträgt ab 2009 14,6 Prozent, der ermäßigte Beitragssatz 14,0 Prozent. Hinzu  kommt ein Anteil von 0,9 Beitragssatzpunkten, den die Mitglieder allein tragen,  also ohne hälftige Beteilung der Arbeitgeber. Die Verteilung der  Beitragsbelastung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ändert sich nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:verdana;" &gt;(Pressemitteilung des BMG vom 29.10.2008)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-4268901444230759306?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/4268901444230759306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/4268901444230759306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/10/kabinett-beschliet-beitragssatz-fr-die.html' title='Kabinett beschließt Beitragssatz für die Krankenversicherung 2009'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-1285359416713699180</id><published>2008-10-16T16:02:00.000+02:00</published><updated>2008-10-21T16:03:26.670+02:00</updated><title type='text'>Online Datenbank zur Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit frei geschaltet</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Arzneimittelgesetze und Zulassungsbedingungen sorgen für eine hohe Sicherheit  neuer Medikamente. Es gilt aber nach wie vor, Risiken zu erkennen und zu  vermeiden, Informationen über Arzneimittel für die an der Medikation beteiligten  Berufsgruppen weiter zu verbessern sowie Patientinnen und Patienten verstärkt in  die Therapieplanung einzubeziehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Die Anwendung von Arzneimitteln  noch sicherer zu machen, ist eine Aufgabe, die sich das Bundesministerium für  Gesundheit mit dem Aktionsplan zur Verbesserung der  Arzneimitteltherapiesicherheit 2008/2009 gestellt hat. Als eine Maßnahme des  Aktionsplanes wurde heute die Datenbank "Arzneimitteltherapiesicherheit in  Schwangerschaft und Stillzeit" frei geschaltet, deren Aufbau vom  Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Dazu erklärt der  Parlamentarische Staatssekretär Rolf Schwanitz: "Arzneimitteltherapiesicherheit  während der Schwangerschaft ist ein ganz besonders sensibler Bereich. Hier kann  gar nicht genug Vorsicht walten – die Gesundheit der Kinder ist auch eine Frage  der angemessenen und sicheren Behandlung ihrer Mütter während der  Schwangerschaft. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit der heute frei  geschalteten Datenbank ein sehr praxisrelevantes Angebot geschaffen haben. Die  Datenbank beantwort Fragen zur Arzneimittelanwendung bei schwangeren oder  stillenden Frauen - situationsgerecht, qualitätsgesichert und unabhängig."  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Das neue Informations- und Beratungsangebot hat hohe  präventivmedizinische Bedeutung. In dem frei zugänglichen  Online-Informationsangebot können sich Ärztinnen und Ärzte, Pharmazeutinnen und  Pharmazeuten, aber auch Laien in leicht verständlicher Form über den aktuellen  wissenschaftlichen Erkenntnisstand zur Wirkung und zu Risiken von bis zu 400  Medikamenten während Schwangerschaft und Stillzeit informieren. Das kann bei der  Auswahl sicherer Medikamente helfen und beitragen, unnötige Ängste oder  Fehlentscheidungen bei einer Behandlung mit Arzneimitteln in der Schwangerschaft  zu vermeiden. "Laien, insbesondere schwangeren oder stillenden Frauen, kann die  Datenbank eine erste Orientierung geben", so Rolf Schwanitz, "sie ersetzt aber  keinesfalls das Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin." &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Die  Datenbank wurde durch das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für  Embryonaltoxikologie zusammen mit dem Labor für Online-Learning der Technischen  Fachhochschule in Berlin erstellt und kann unentgeltlich unter &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de/"&gt;www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;  aufgerufen werden.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Pressemitteilung des BMG vom 16.10.2008)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-1285359416713699180?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/1285359416713699180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/1285359416713699180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/10/online-datenbank-zur.html' title='Online Datenbank zur Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit frei geschaltet'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-8362350106181214343</id><published>2008-10-07T08:32:00.000+02:00</published><updated>2008-10-16T08:37:31.956+02:00</updated><title type='text'>Kabinett bringt Entwurf der Beitragssatz-Verordnung auf den Weg</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf einer Verordnung zur Festlegung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen. Außerdem hat das Kabinett der Unterrichtung des Deutschen Bundestages über den beabsichtigten Erlass dieser Verordnung zugestimmt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Der Entwurf enthält die Festlegung der ab dem 1. Januar 2009 geltenden Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung. Er ist damit notwendige Voraussetzung für die Errichtung des Gesundheitsfonds. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Nach dem Entwurf beträgt der paritätisch finanzierte Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung künftig 14,6 Prozent, der ermäßigte Beitragssatz 14,0 Prozent. Dazu kommt ein Anteil von 0,9 Beitragssatzpunkten, der nur von den Mitgliedern der Krankenkassen zu tragen ist. Die Verteilung der Beitragsbelastung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ändert sich nicht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Die in der Koalition insgesamt vereinbarten Maßnahmen zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger führen dazu, dass die Lohnnebenkosten stabil bleiben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt erklärt dazu: „Ein bundeseinheitlicher Beitragssatz ist ein weiterer Schritt, mit dem die Bundesregierung die Gesundheitsreform und eine nachhaltige Gesundheitspolitik umsetzt. Der Gesundheitsfonds sichert die medizinische Spitzenversorgung für gesetzlich Versicherte in Deutschland. Medizinischer Fortschritt, mehr Ältere, mehr Geld für bessere Arbeit im Krankenhaus und für die niedergelassene Ärztinnen und Ärzte – das kostet Geld. Ein für alle gesetzlich Versicherten gleicher Beitragssatz ist fair und einfach. Fair, weil die gesetzlichen Leistungen der Krankenversicherung für alle gleich sind, die Beitragssätze sich heute aber bis zu fünf Prozent unterscheiden. Viele Versicherte zahlen bisher hohe Beiträge, weil ihre Kassen viele ältere und kranke Menschen versichern. Der Fonds gleicht dies aus.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Der Beitragssatz beruht auf den Ergebnissen des beim Bundesversicherungsamt gebildeten Schätzerkreises und ist so ausgestaltet, dass durch die erwarteten Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2009 100 Prozent der erwarteten Ausgaben gedeckt werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Die endgültige Beschlussfassung im Bundeskabinett über die Verordnung wird am 29. Oktober 2008 erfolgen.&lt;br /&gt;(Presseerklärung des BMG vom 07.10.2008)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-8362350106181214343?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/8362350106181214343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/8362350106181214343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/10/kabinett-bringt-entwurf-der.html' title='Kabinett bringt Entwurf der Beitragssatz-Verordnung auf den Weg'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-7366085602403744716</id><published>2008-07-09T08:22:00.001+02:00</published><updated>2008-07-09T08:28:22.190+02:00</updated><title type='text'>Änderungen zum 01. Juli 2008</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: verdana;"&gt;Die Renten sind zum 1. Juli 2008 um 1,1 Prozent erhöht worden. Das bedeutet  für einen Standardrentner (45 Beitragsjahre mit durchschnittlichen  Rentenversicherungsbeiträgen, alte Länder) 13,05 Euro mehr im Monat. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;" &gt;Gleichzeitig ist  die Regelleistung bei ALG II und der Regelsatz bei der  Sozialhilfe von 347 Euro auf 351 Euro angehoben worden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-7366085602403744716?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/7366085602403744716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/7366085602403744716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/07/nderungen-zum-01-juli-2008.html' title='Änderungen zum 01. Juli 2008'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-2734489201092766456</id><published>2008-07-01T08:23:00.001+02:00</published><updated>2008-07-09T08:27:55.469+02:00</updated><title type='text'>Pflegereform tritt in Kraft</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Am 01.07.2008 tritt die Reform der Pflegeversichrung in Kraft. Dadurch steigt der Beitrag um 0,25 Prozentpunkte von bisher 1,7% auf 1,95%, für Kinderlose von 1,95% auf 2,2%. Die Finanzierung soll dadurch bis 2014/2015 gesichert werden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-2734489201092766456?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/2734489201092766456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/2734489201092766456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/07/pflegereform-tritt-in-kraft.html' title='Pflegereform tritt in Kraft'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-1848903218352067142</id><published>2008-06-07T15:55:00.001+02:00</published><updated>2008-06-11T15:56:37.217+02:00</updated><title type='text'>Tag der Organspende!</title><content type='html'>&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-1848903218352067142?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/1848903218352067142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/1848903218352067142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/06/tag-der-organspende.html' title='Tag der Organspende!'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-341466213877644713</id><published>2008-06-04T08:13:00.002+02:00</published><updated>2008-06-13T12:06:37.160+02:00</updated><title type='text'>Gesunde Kinder haben bessere Chancen - Strategie zur Förderung der Kindergesundheit beschlossen</title><content type='html'>&lt;h4&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Gesunde Kinder haben bessere Chancen - Strategie zur  Förderung der Kindergesundheit beschlossen  Das Bundeskabinett hat heute die "Strategie der Bundesregierung zur Förderung der  Kindergesundheit" beschlossen. Zentrales Ziel der Strategie ist  es, Prävention und Gesundheitsförderung auszubauen und die gesundheitliche  Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen zu fördern. Dazu  Bundesgesundheitsministerin Ulla  Schmidt: „Kinder sind das Wichtigste, was wir haben. Jedes  einzelne Kind. Deshalb mache ich mich dafür stark, dass alle Kinder die Chance  auf eine bestmögliche Gesundheit haben. Die Bedingungen unter denen Kinder und  Jugendliche aufwachsen, prägen ihr ganzes Leben. Ein gesundes Kind hat bessere  Chancen, bis ins hohe Alter gesund zu bleiben. Ein Kind, das sich viel bewegt  und ausgeglichen ist, lernt besser und beeinflusst damit seine späteren  Berufschancen. Ich will Chancengleichheit für alle Kinder, unabhängig von  sozialer Herkunft oder Kulturkreis.“&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Ausgangspunkt der  Strategie ist das Ergebnis des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys. Darin sind  erstmalig umfassende und repräsentative Daten zur Gesundheit, zum  Gesundheitsverhalten und zur Gesundheitsversorgung der Kinder und Jugendlichen  in Deutschland zusammengestellt worden. Mit der Strategie Kindergesundheit  bündelt die Bundesregierung die verschiedenen Initiativen zur Förderung der  Kindergesundheit, die weit über das Gesundheitswesen hinaus in alle Bereiche  hineinwirken.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Die Strategie enthält Initiativen zu folgenden  zentralen Handlungsfeldern:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;•  Prävention und Gesundheitsförderung  ausbauen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Die Früherkennungsuntersuchungen für  Kinder werden ausgebaut und die Beteiligung an Impfungen soll weiter erhöht  werden. Maßnahmen, die in einem Nationalen Aktionsplan festgelegt werden, sollen  helfen, der Fehlernährung und dem Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen  vorzubeugen. Der Nichtraucherschutz bei Jugendlichen soll weiter gefördert und  neue problematische Formen des Alkoholkonsums gezielt bekämpft  werden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;• Gesundheitliche  Chancengleichheit fördern&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Frühe und aufsuchende  Hilfen sollen verstärkt Familien in belasteten Lebenslagen erreichen. Mit dem  Aktionsprogramm "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme"  fördert die Bundesregierung den Schutz von Kindern unter drei Jahren vor  Vernachlässigung und Misshandlung. Ziel ist es, die elterliche  Erziehungskompetenz in den Bereichen Gesundheit und Ernährung durch  Informations- und Aufklärungsmaßnahmen und Angebote der Gesundheits- und  Familienbildung zu fördern.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;•  Gesundheitliche Risiken  mindern&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Durch verschiedene Maßnahmen sollen Unfälle  im Heim- und Freizeitbereich ebenso wie im Straßenverkehr weiter verringert  werden. Belastungen aus der Umwelt sollen reduziert und Arzneimittel für Kinder  sollen sicherer werden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;• Situation  beobachten, Grundlagen erforschen und Risiko- und Schutzfaktoren  ermitteln&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Ein kontinuierliches  Gesundheitsmonitoring wird Präventionserfolge überprüfen und künftige Trends bei  der Kindergesundheit erkennen helfen. Unterstützt wird dies durch gezielte  Forschung, die ermöglicht, dass Schutz- und Risikofaktoren für die  gesundheitliche Entwicklung der Heranwachsenden noch besser identifiziert werden  können.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Weitere Informationen: zum Kinder- und Jugendsurvey  unter: www.kiggs.de zur Strategie Kindergesundheit  unter: www.bmg.bund.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Pressemitteilung des BMG vom 27.05.2008)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-341466213877644713?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/341466213877644713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/341466213877644713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/06/gesunde-kinder-haben-bessere-chancen.html' title='Gesunde Kinder haben bessere Chancen - Strategie zur Förderung der Kindergesundheit beschlossen'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-8235552383612021014</id><published>2008-05-28T12:04:00.000+02:00</published><updated>2008-06-13T12:07:15.552+02:00</updated><title type='text'>Pflege-Weiterentwicklungsgesetz</title><content type='html'>Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung&lt;br /&gt;(Pflege-Weiterentwicklungsgesetz)&lt;br /&gt;...u.a. auch Änderungen des Krankenpflegegesetzes in Art. 15 und des Altenpflegegesetzes in Art. 16!&lt;br /&gt;(BGBl. I S. 874)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-8235552383612021014?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/8235552383612021014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/8235552383612021014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/06/pflege-weiterentwicklungsgesetz.html' title='Pflege-Weiterentwicklungsgesetz'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5138220398776433348.post-7765975261559220624</id><published>2008-05-13T08:12:00.000+02:00</published><updated>2008-06-13T12:02:36.533+02:00</updated><title type='text'>Start!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute beginnt der Blog zu Hebammengesetz.de!&lt;br /&gt;Herzlich Willkommen!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5138220398776433348-7765975261559220624?l=hebammengesetz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/7765975261559220624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5138220398776433348/posts/default/7765975261559220624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hebammengesetz.blogspot.com/2008/06/start.html' title='Start!'/><author><name>Matthias Diefenbacher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
